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Im Vergleich mit anderen Ländern, vor allem auch mit EU-Ländern, steht Deutschland in Bezug auf das Einkommen, das Wohneigentum, das Privatvermögen, die Renten und die Steuerlast erstaunlich schlecht da:

Wohneigentum in Europa - im Vergleich liegt Deutschland auf dem zweitletzten Platz

Einkommensvergleich weltweit - Deutschland ist auf dem 19. Platz

Die Deutschen sind die Ärmsten - im Euroraum (laut EZB-Umfrage)

Die deutschen Renten - sind in ganz Europa am Niedrigsten

Deutschland ist Weltspitze - bei der Steuer- und Abgabenlast

Staaten unter Hartz 4 - Niveau - weltweite Familieneinkommen unter Hartz 4

Politik und Zeitgeschichte:

Berlin 1900 - 1914 - Alltag im Kaiserreich - sehr schön colorierter Film

Berlin 1936 - Alltag im 3. Reich - Farbfilm

Deutschland 1945 - sensationell restaurierte Farbfilmaufnahmen

Begegnung mit Albert Speer - Hitlers Architekt und Rüstungsminister

Begegnung mit Helmut Schmidt - 1968 in der Heidelberger Stadthalle


Zensur - sollte es eigentlich bei uns nicht geben. Aber versuchen Sie mal, diese Seite über den Namen des Autors bei der Suchmaschine Startpage zu finden, es geht nicht. Im Gegensatz zu Google, Duckduckgo, Bing etc. wird die Seite nicht gefunden, vermutlich wegen der UFO - Thematik.

Volksabstimmungen
: Immer wieder mal wird von führenden Politikern und in unseren Qualitäts-Medien behauptet, dass in Deutschland Volksabstimmungen auf Bundesebene im Grundgesetz nicht vorgesehen, ja sogar verboten seien, und dies ohne jeden öffentlichen Widerspruch. Ein Blick ins GG beweist das Gegenteil: Abstimmungen stehen gleichwertig neben Wahlen, ohne jede Einschränkung.
Denn Artikel 20 (2) besagt: "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt."
Also, haben Sie schon mal abgestimmt? Natürlich nicht, denn es gibt kein Ausführungsgesetz für Volksabstimmungen auf Bundesebene (Ausnahme: Art. 29 GG Neugliederung des Bundesgebiets). Und es wird auch nie eines geben, denn das wäre doch für die Regierenden allzu lästig. Glückliche Schweiz, dort herrscht mehr Demokratie durch direkte Bürgerbeteiligung. Andererseits ist zu bedenken: vox populi, vox bovi :-)

Eingeschränkte Souveränität: Der Preis für die deutsche Wiedervereinigung. Gibt es ein geheimes Zusatzprotokoll zum "2+4 - Vertrag"?

Bis heute ungeklärt: Wer ermordete 1981 den hessischen FDP - Wirtschaftsminister Heinz Herbert Karry?

Rentnerin wegen Flaschensammelns bestraft - unglaublicher Vorgang

Solidarismus - eine Idee von Rudolf Diesel

Schulen und Hochschulen:


Berufliche Bildung und akademische Bildung sind gleichwertig, sagt das Bundesministerium für Bildung und Forschung.  In diese richtige Richtung geht die Einführung der Bezeichnung "Bachelor Professional" für Meister und Fachwirte, leider aber nur halbherzig.  Denn z.B. steht der "Staatlich gepüfte Techniker" im Europäischen Qualifikationsrahmen EQR  auf Stufe 6 neben dem Meister und dem akademischen Bachelor.  Deshalb müsste er auch unter die Bachelor-Professional-Regelung  fallen. Richtiger wäre sogar die Bezeichnung "Master Professional" für Meister und Staatl. geprüfte Techniker sowie Fachwirte, denn hier handelt es sich um die höchsten nicht akademischen Qualifikationen. Dann wäre der "Bachelor Professional" für die Absolventen unserer im Ausland hoch angesehenen dreijährigen dualen Ausbildung frei.

Die weitgehende Abschaffung des Diploms an den Hochschulen und Universitäten war der größte bildungspolitische Blödsinn des letzten Jahrzehnts. Dabei wäre es auch im Rahmen der Bologna-Reformen überhaupt nicht notwendig gewesen, den hoch angesehenen Titel des "Diplom-Ingenieurs" zugunsten des Bachelors oder Masters abzuschaffen. In Sachsen hat man diesen akademischen Grad beibehalten und verleiht ihn in bestimmten Studiengängen parallel zum Master.

Studiengebühren sind mittlerweile bis auf bestimmte Ausnahmen in Deutschland wieder abgeschafft worden, und das ist gut so. Bildung ist eine Staatsaufgabe und muss kostenlos sein. Für Studenten aus Nicht-EU-Ländern gibt es in Baden-Württemberg und Sachsen weiterhin Studiengebühren; dabei sollte man dankbar sein, dass Ausländer überhaupt noch bei uns studieren und nicht nur in englischsprachigen Ländern. Auch an den Techniker- und Meisterschulen sollten bundesweit die Schulgelder  abgeschafft werden, denn berufliche Bildung und Weiterbildung muss mit den allgemeinbildenden Schulen gleichgestellt werden. 

Studienabbrecher - ca. ein Drittel der Studenten brechen ihr Studium in der Frühphase ab, weil Sie merken, dass der Studiengang nicht das Richtige für sie ist oder sie sich den Anforderungen nicht gewachsen fühlen. Manche werden aber auch
am Ende des Studiums zwangsexmatrikuliert, wenn Sie eine Einzelprüfung zweimal erfolglos wiederholt haben. Das ist ein großer bildungspolitischer Blödsinn und eine Verschwendung von Steuergeldern! 
Ein Student im höheren Semester, der alle Prüfungen bis auf eine abgeschlossen hat, belastet die Ressourcen der Hochschule praktisch überhaupt nicht mehr!
Die Führerschein-Prüfung kann man beliebig oft wiederholen. Zumindest kostendeckende gebührenpflichtige Prüfungswiederholungen als Externe sollten beliebig oft zugelassen werden, damit man jungen Menschen nicht aus irgendwelchen nicht nachvollziehbaren Gründen die Zukunft verbaut.
Das gilt natürlich auch für den schulischen Bereich, wo nach wiederholtem Nichtbestehen einer Abschlussprüfung keine weitere Wiederholung möglich ist, auch wenn nur in einem oder zwei Fächern die erforderliche Note oder Punktzahl nicht erreicht wurde. Wer hat so etwas erfunden, wo ist der Sinn?

Lehrer müssen ordentlich bezahlt werden - Lehrkraft in Deutschland zu sein, ist finanziell nicht wirklich attraktiv, vor allem im Vergleich mit der Wirtschaft. Doch wer beim Gehalt für Lehrer spart, geizt an der falschen Stelle. Denn schlechte Bildung wird erst richtig teuer

Lehrer in Russland - mies bezahlt und ausgelacht

Der Smartboard-Blödsinn - Smartboards und Activboards (Interaktive Whiteboards) in Klassenzimmern sind herausgeschmissene Steuergelder! Ein fest installierter Beamer plus Soundboxen in jedem Klassenraum ist wesentlich preiswerter, am besten in Verbindung mit einem analogen Whiteboard als Projektionsfläche und zum Beschreiben mit Whiteboard-Markern. Die Lehrkraft bringt ihr Notebook oder Tablet zum Unterricht mit und hat zusammen mit dem hoffentlich vorhandenen LAN / WLAN alle Möglichkeiten zur digitalen Unterstützung des Unterrichts. Dagegen sind Smartboards viel teurer, wartungsintensiver, zerstörungsanfälliger, umständlich zu bedienen, unflexibel und funktional nicht ausgereift. Ein Großteil der angebotenen Unterrichtsvorbereitungen ist Schrott, und eigene zu erstellen ist relativ zeitaufwändig. Das sagt einer, der 35 Jahre im Schuldienst war und seit 1983 IT im Unterricht eingesetzt hat.

Erzeugt das Smartboard wirklich einen didaktischen Mehrwert?
Lustiges Video - auch ohne Smartboard kann man an der Technik scheitern
Der Schattenmann

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